Yoga im European Ayurveda von der Matte zur eigenen MitteYoga im European Ayurveda von der Matte zur eigenen Mitte

Yoga: Von der Matte zur Mitte

HOLISTIC AYURVEDA und Yoga: Energetisch gebündelt

Sowohl im Yoga als auch im Holistic Ayurveda geht es um ganzheitliches Sein und Werden. Beiden zugrunde liegt das Bewusstsein über energetische Flüsse, die unseren Körper, unseren Geist und unser gesamtes Befinden beeinflussen.

Eine wesentliche Grundlage im Holistic Ayurveda ist der Fokus auf Ganzheitlichkeit. Nichts existiert isoliert voneinander, alles ist eins. Deshalb kann auch der Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden nur ein ganzheitlicher sein, der alle Bereiche miteinschließt. Was ebenso bedeutet: Der Weg ist kein einzelner Strang, sondern die Summe ausgewählter Methoden, die einander optimal ergänzen und verstärken und dort ansetzen, wo der Einzelne sich befindet. Nicht der Mensch muss sich den Methoden anpassen, sondern die Methoden dem Menschen – erst dann geleiten sie ihn Schritt für Schritt in eine neue Bewusstseinsstufe.

Yoga ist ein wundervoller Wegbereiter. Wirklich jeder kann Yoga praktizieren, denn die einzelnen Asanas sind perfekt an individuelle Voraussetzungen und Bedürfnisse anpassbar. Yoga ist nicht einfach nur „Dehnen“. Es bedeutet ebenso wenig Akrobatik wie vergeistigtes Daliegen. Yoga ist die Summe einer Vielzahl an Erkenntnissen über den Menschen und sowohl die reale als auch die geistig-emotional-energetische Welt, in der er lebt. Mit Yoga bringen wir all das auf die Matte: Wir begreifen über Bewegung, über Atmung, über Bewusstmachen und erst über dieses Begreifen erkennen und verändern wir.

Yoga ist die Brücke.
Zwischen unserem Geist und unserem Körper.
Zwischen unserem Außen und unserem Innen.
Zwischen unserem Sein und unserem Werden.

Yoga und Ayurveda beruhen auf der Erkenntnis, dass das gesamte Sein auf Energie beruht. Ist der Fluss dieser Energie gestört oder blockiert, äußerst sich das beim Menschen in psychischen und/oder physischen Beschwerden. Uns bleibt förmlich die Luft weg: Das Sanskrit-Wort Prana bedeutet Atem, Seele, Leben, Lebenskraft. Mit diesem Begriff wird sowohl der physische Atem bezeichnet als auch die den Körper durchdringende Lebensenergie auf feinstofflicher Ebene, die über den Atem am besten erspürbar ist. Diese Energie bedingt sämtliche Funktionen des Körpers und Geistes und auch die Entwicklung von Bewusstseinszuständen. Prana spielt auch in der ayurvedischen Ernährung und in ayurvedischen Anwendungen eine wichtige Rolle.

Pranayama ist die Zusammenführung von Körper und Geist durch Atemübungen. Unser Atem, Prana, ist unsere Lebensenergie. Er verbindet Körper und Geist und ist damit auch Ausdruck unseres aktuellen körperlichen und geistigen Zustands. Schnelle Atmung verrät zum Beispiel Nervosität oder Anstrengung, flacher Atem Schmerz und Anspannung und so weiter. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass wir über unseren Atem direkt auf unseren Körper und unsere Psyche einwirken können. Da unsere Lunge nicht über eine eigene Muskulatur wie etwa das Herz verfügt, ist ihre optimale Funktion von Atemhilfsmuskeln, Zwerchfell und der Zwischenrippenmuskulatur abhängig. Das bedeutet: Damit wir unseren Atem bewusst und in bestmöglicher Effizienz nutzen können, ist die Beweglichkeit von Brustkorb und Bauchraum wesentlich. Deshalb ist auch das ein wesentlicher Teil von Yoga ebenso wie die Atemübungen selbst. Wenn der Yoga-Lehrer zum bewussten Ein- und Ausatmen auffordert, hat das genau diesen Grund, das Atmen selbst ist Teil der Praxis.

Yoga ist die Brücke.
Zwischen unserem Geist und unserem Körper.
Zwischen unserem Außen und unserem Innen.
Zwischen unserem Sein und unserem Werden.

Yoga und Ayurveda beruhen auf der Erkenntnis, dass das gesamte Sein auf Energie beruht. Ist der Fluss dieser Energie gestört oder blockiert, äußerst sich das beim Menschen in psychischen und/oder physischen Beschwerden. Uns bleibt förmlich die Luft weg: Das Sanskrit-Wort Prana bedeutet Atem, Seele, Leben, Lebenskraft. Mit diesem Begriff wird sowohl der physische Atem bezeichnet als auch die den Körper durchdringende Lebensenergie auf feinstofflicher Ebene, die über den Atem am besten erspürbar ist. Diese Energie bedingt sämtliche Funktionen des Körpers und Geistes und auch die Entwicklung von Bewusstseinszuständen. Prana spielt auch in der ayurvedischen Ernährung und in ayurvedischen Anwendungen eine wichtige Rolle.

Pranayama ist die Zusammenführung von Körper und Geist durch Atemübungen. Unser Atem, Prana, ist unsere Lebensenergie. Er verbindet Körper und Geist und ist damit auch Ausdruck unseres aktuellen körperlichen und geistigen Zustands. Schnelle Atmung verrät zum Beispiel Nervosität oder Anstrengung, flacher Atem Schmerz und Anspannung und so weiter. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass wir über unseren Atem direkt auf unseren Körper und unsere Psyche einwirken können. Da unsere Lunge nicht über eine eigene Muskulatur wie etwa das Herz verfügt, ist ihre optimale Funktion von Atemhilfsmuskeln, Zwerchfell und der Zwischenrippenmuskulatur abhängig. Das bedeutet: Damit wir unseren Atem bewusst und in bestmöglicher Effizienz nutzen können, ist die Beweglichkeit von Brustkorb und Bauchraum wesentlich. Deshalb ist auch das ein wesentlicher Teil von Yoga ebenso wie die Atemübungen selbst. Wenn der Yoga-Lehrer zum bewussten Ein- und Ausatmen auffordert, hat das genau diesen Grund, das Atmen selbst ist Teil der Praxis.

Schon gewusst?

Im Yoga werden verschiedenste Atemtechniken praktiziert, mit Hilfe derer beispielweise die Wirkung diverser Asanas noch verstärkt oder unterstützt werden kann. Die Nasenatmung aktiviert beispielsweise den Parasympathikus – ist dieser aktiv, sind wir entspannt und der Körper kann regenerieren. Durch die Nasenatmung erreichen wir außerdem eine um 10 bis 15 Prozent höhere Sauerstoffsättigung im Blut. Dadurch verbessern sich nicht nur unsere Verdauung und unser Stoffwechsel, was eine wesentliche Unterstützung bei der Gewichtskontrolle darstellt, wir steigern auch unsere Leistungsfähigkeit und beeinflussen unser Immunsystem.

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Yoga wirkt vielschichtig.

Gerade durch die Verbindung von physischer Bewegung und gezielter Atmung sowie der mentalen Fokussierung auf das Hier und Jetzt erreicht Yoga seine ganzheitliche Wirkung. Nicht ohne Grund hat man nach einer Yogastunde das Gefühl, auf Wolken zu schweben, klarer zu sehen, intensiver zu spüren, bewusster zu sein. Wir fühlen uns energiegeladen und wesentlich präsenter als zuvor. Wir werden achtsam.

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Mit Yoga zur Kraft der Mitte:

Regelmäßiges Praktizieren schult nicht nur die Körperwahrnehmung sondern auch das Körperbewusstsein. Außerdem stärkt Yoga die Tiefenmuskulatur. Diese für die Stabilität unseres Körper so wesentliche Muskulatur kann nicht gezielt oder isoliert angesteuert werden. Je funktioneller das Training, also je ganzheitlich komplexer Bewegungsabläufe sind, desto besser wird die Tiefenmuskulatur erreicht. Man bezeichnet diese auch gern als Kraft aus der Tiefe oder Kraft der Mitte. Eine gut trainierte Tiefenmuskulatur wirkt sich auf unsere Körperhaltung aus ebenso wie auf die gesamte Funktion und Kraft unseres Bewegungsapparats.

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Enorme Benefits regelmäßiger Yogapraxis …

… sind natürlich zunehmende Flexibilität und Beweglichkeit. Die Muskulatur streckt sich, wird dehnbar und geschmeidig. Unsere Bewegungsabläufe verändern sich, der Körper richtet sich förmlich auf. Durch die gezielte Bewegung wird die Durchblutung gefördert, Blockaden werden gelöst, Schwächen ausgeglichen.

Die Stärkung, Dehnung und Flexibilität, die unser Körper durch Yoga erfährt, wird gleichermaßen auch unserem Geist zuteil – darum geht es im Yoga. Wir lernen Bewegungen und Haltungen, vertiefen diese durch unsere Atmung und verinnerlichen das Gelernte nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf geistiger Ebene.

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Unser Yoga-Wochenprogramm:

Yoga-Einheiten mit verschiedener Ausrichtung, Meditationen und Atemübungen werden im Rahmen des Wochenprogramms in unserem neuen Yogaraum zweimal täglich, morgens im Zeitraum zwischen 8 und 9 Uhr und nachmittags um 16 Uhr, angeboten. Auch abends ab 19.30 Uhr gibt es punktuell Praxisstunden.