Meditation im European Ayurveda Lehre der Gelassenheit und AchtsamkeitMeditation im European Ayurveda Lehre der Gelassenheit und Achtsamkeit

Meditation: Der Weg in die Achtsamkeit

EUROPEAN AYURVEDA® und Meditation: Im Zentrum der Gelassenheit

Zentriert, wach, gelassen und präsent im Jetzt sein zu können – das ist das Ziel von Meditation. Der Weg in diesen achtsamen Seinszustand führt über Rituale und Routinen.

Das Konzept des Meditierens ist schon lange losgelöst von rituellen oder spirituellen Kontexten. Das Begreifen und das Schulen von Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, das Training der Präsenz im Hier und Jetzt sind Sehnsuchtsziele, die Menschen anstreben. Innerer Frieden, gelassene Ruhe, Freude im Wesenskern, fokussierte Gedanken, Beständigkeit auch in stürmischen Zeiten – all das sind Attribute, die wir mit Kraft und Stärke assoziieren. Und die rein in unserem Inneren begründet liegen. Veränderung kann nur dort passieren, wo man auch gezielt ansetzt. So wie man einen Muskel aufbauen, entspannen, dehnen und trainieren kann, so kann auch der Geist geschult werden. Meditation ist der Schlüssel dazu, unseren Gemütszustand willentlich zu beeinflussen. Und wer die Macht über sein Gemüt, seine Emotionen und seine Gedanken hat, der hält sich selbst in Händen. Der ist bewusst. Darum geht es in der Meditation: Das ganze Leben intensiver und bewusster zu erfahren – nicht nur dann, wenn man sich gerade darauf konzentriert. Gelassene Achtsamkeit als Lebensweg.

Mediation ist ein Bewusstseinstraining, das uns dabei hilft, gelassene Achtsamkeit in unserem Sein zu verankern, diese zu einem Zustand zu machen, der unserem Wesen ohne bewusstes Zutun immanent wird und bleibt.

Tiefe Entspannung, die Gedanken zur Ruhe zu bringen – das ist die Ausgangsbasis einer Meditation. Um das zu erreichen, richtet der Meditierende seine Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Gedanken, eine Bewegung oder eine Wahrnehmung. Das kann eine körperliche Empfindung sein, Musik, ein Duft ebenso wie ein imaginäres Bild. Durch diese Fokussierung können störende Grübeleien oder Gedanken ausgeblendet werden, der Geist kommt zur Ruhe.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben untersucht, wie sich regelmäßiges Meditieren auf uns, unsere Gesundheit und unser allgemeines Befinden auswirkt.

Demzufolge senken Meditationsübungen unter anderem die Konzentration von Stresshormonen im Blut, versetzen die Gehirnwellen in andere Schwingungsbereiche und aktivieren das vegetative Nervensystem. Während der Übungen verlangsamt sich der gesamte Stoffwechsel: Der Herzschlag beruhigt sich, die Atmung wird tief und regelmäßig, der elektrische Hautwiderstand, der sich bei Stress verringert, steigt wieder an. Regelmäßige Meditation wirkt außerdem schlaffördernd und reguliert Blutdruck sowie Cholesterinspiegel. Meditation unterstützt bei der Reduktion von Stress und Angstzuständen und fördert darüber hinaus die Selbstreflexion und Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper.

Durch regelmäßiges Üben kann dieser Zustand der entspannten Präsenz auch im Alltag erreicht werden. Dadurch steigt die Fähigkeit, im Leben gelassener mit Stress umzugehen. Viele Sportler meditieren, um ihre Leistung zu verbessern (Mentaltraining).

So wirkt Meditation auf den Körper

  • Stessreduktion
  • Verminderung von Angst und Panikattacken
  • Senkung von Bluthochdruck und zu hohen Cholesterinwerten
  • Stabilisierung des autonomen Nervensystems
  • Stärkung der Widerstandskraft und des Immunsystems
  • Wirkt hemmend bei Nikotin- und Alkoholkonsum sowie Drogenmissbrauch
  • Verbesserung der Schlafqualität
  • Verzögerung des biologischen Alterungsprozesses
  • Erhöht die Lebenserwartung
  • Lindert chronische Schmerzen
  • Hilft bei Erschöpfung bis hin zu Burnout
  • Linderung nervöser Herzbeschwerden
  • Lindert Spannungskopfschmerzen und Migräne
  • Hilft bei Verdauungsbeschwerden und Reizdarm
  • Lindert Rheumatismus
  • Unterstützt die Wirkung von Fibromyalgie-Therapien
  • Lindert Asthma
  • Lindert die Symptome von Tinnitus und Hörsturz
  • Verbesserung depressiver Verstimmungen

So wirkt Meditation auf emotional-mentaler Ebene

  • Fördert die geistig-seelische Gesundheit.
  • Baut Spannungen ab, stärkt Willenskraft und Lebensfreude
  • Erhöht Kreativität und Intelligenz
  • Verbessert die Lernfähigkeit, das Gedächtnis, die geistige Flexibilität

und die Fähigkeiten, Probleme zu lösen

  • Das Gehirn wird trainiert und zur Weiterentwicklung angeregt
  • Meditation wirkt sich auch auf Arbeitsqualität aus: Wir arbeiten erfüllter, präsenter, effizienter. Die Teamfähigkeit wirkt gestärkt
  • Hilft bei Konzentrationsstörungen
  • Unterstützt bei psychischen Problemen und Traumata
  • Verbessertes Stressempfinden
  • Stärkt emotionale Stabilität und positives Denken
  • Fördert Achtsamkeit und Geduld
  • Fördert Konzentration und Intuition und Körperwahrnehmung
  • Verlangsamt den Alterungsprozess

Unsere Stimmung, unser ganzes Befinden wird durch Gehirnwellen beeinflusst. Als Gehirnwellen bezeichnet man alle elektrischen Aktivitäten der Großhirnrinde. Jede dieser elektro-chemischen Entladungen unserer Nervenzellen erzeugt ein winziges elektromagnetisches Feld mit einer Frequenz zwischen einer und 40 Schwingungen pro Sekunde, in bestimmten Fällen sogar über 100. Je nach Schwingungsspektrum unterteilt man diese Wellen in Delta-, Theta-, Alpha- und Betawellen. Die Einheit Hertz beziffert die gemessenen Vorgänge (Kommunikation zwischen den Nervenzellen) pro Sekunde.

Versucht man also, die Gehirnwellen bewusst zu verändern, können dadurch auch die Stimmung oder der Gemütszustand beeinflusst werden. Allein dadurch, dass wir beispielweise beim Meditieren oder im Yoga die Augen schließen, erreichen wir eine Veränderung unserer Gehirnwellenfrequenz und damit Entspannung.

Die Gehirnwellen im Detail:

1 – 3 Hz: Deltawellen
Treten hauptsächlich im Tiefschlaf auf, im Wachzustand äußerst selten. Deltawellen sind wichtig für alle Heilungsvorgänge sowie das Immunsystem, in diesem Frequenzbereich werden die meisten Wachstumshormone ausgeschüttet.

4 – 7 Hz: Thetawellen
Entstehen im Schlaf, in Trancezuständen oder in tiefer Meditation. Plastisches Vorstellungsvermögen, erhöhte Lern- und Erinnerungsfähigkeit, Fantasiebilder und Inspirationen sind typisch für diesen Frequenzbereich bzw. hier am einfachsten zu erreichen. Für das kreative Denken ist in diesem Zustand am meisten Raum gegeben. Interessantes Detail: Bei Kindern wird bis zum zwölften Lebensjahr ein hoher Daueranteil von Thetawellen gemessen.

8 – 12 Hz: Alphawellen
Kennzeichnen entspannte Zustände, besonders im Stadium zwischen Schlaf und Wachsein. Auch durch das Schließen der Augen können wir Alpha-Wellen hervorrufen. Sobald wir die Augen wieder öffnen, werden diese wiederum von Beta-Wellen abgelöst (Berger-Effekt).

Der Alphazustand wird gerne als Schlüssel zu unserem Potenzial bezeichnet.

13 – über 100 Hz: Betawellen 
kennzeichnen einen wachen, gespannten bis alarmbereiten Zustand. Das typische Frequenzspektrum liegt zwischen 13 und 30 Hz. Je höher der Anteil an Betawellen, desto höher kann auch die Ausschüttung von Stresshormonen sein. Von entspannter, nach außen gerichteter Aufmerksamkeit (12 – 15 Hz) über Angst oder Stress (18 – 35 Hz) bis hin zu körperlichen und geistigen Spitzenleistungen (Gamma, 35 Hz bis 100 Hz) umfasst dieser Frequenzbereich ein enormes Spektrum an aktiven Zuständen.

Vielfalt der Meditationstechniken

Das Bild, das wir von Meditation haben, entspricht nicht der Realität – denn die hat viele Gesichter: Meditation bedeutet nicht, stundenlang bewegungslos im Lotussitz zu verharren. Das kann natürlich Meditation sein. Aber ebenso können ganz alltägliche Dinge wie Geschirrabwaschen oder Bügeln, Bewegung in der Natur oder sogar bewusster Sex als Meditation erfahren werden. Meditation folgt keinem spezifischen Muster, es gibt jedoch Wege und Möglichkeiten, die dabei helfen können, sich besser zu fokussieren.

Unser Meditationsangebot im Überblick:

Zum Meditieren muss man nicht sitzen oder liegen. Auch im Stehen, Gehen oder sogar während des Tanzens ist eine besondere Form von Meditation möglich. In der Geh-Meditation begeben wir uns förmlich Schritt für Schritt auf eine Reise zu uns selbst. Gehen wir gemeinsam, bewusst, wach und positiv in den neuen Tag hinein.
Der 14-Muskeltanz hat seine Wurzeln in der Kinesiologie. Diese spezielle Bewegungsabfolge bringt unser Meridiansystem in Fluss und Balance. Über unsere Muskeln, von denen jeder in Verbindung zu einem Meridian und dessen zugehörigem Organ steht, erreichen wir eine Veränderung und Anregung unseres Energiesystems und aktivieren gezielt unsere Entgiftungsorgane. Eine Meditation zur inneren, mentalen und emotionalen Reinigung am Ende rundet die ganzheitliche Wirkung ab. Der 14-Muskeltanz ist perfekt, um aktiviert und gereinigt in den Tag zu starten.
Sich selbst zu lieben bedeutet, sich selbst bedingungslos anzunehmen. Selbstliebe ist ein Gefühl und eine Fähigkeit, die jeder erlernen kann und die essentiell für unser Leben ist. Diese Meditation dient dazu, sich selbst mit liebevollen Augen zu betrachten. Sie hilft, eine gesunde Beziehung zu sich selbst zu entwickeln und die innere Kraft zu erkennen. Herzmeditationen sind hilfreich für Menschen mit
  • Burnout und Stressgefühlen
  • Partnerschaftsproblemen
  • Ängsten und Einsamkeit
  • Schuldgefühlen, Selbsthass, Minderwertigkeitsgefühle
  • ... aber auch bei der Suche nach tieferen Mysterien
  • ... und der Sehnsucht nach dem geliebten, geheimen Selbst
Diese geführte Meditation lädt ein, sich für Heilung und Frieden in der Beziehung zu einem wichtigen Menschen zu öffnen. Über die Meditation erfährt man den wichtigsten Sinn dieser Beziehung, befreit das Gegenüber aus Erwartungen, die man bewusst oder unbewusst an ihn stellt, und kann durch dieses Loslassen Freiheit und Frieden freisetzen. Auch für Menschen ohne Partner ist diese Meditation eine Möglichkeit, die Basis für neue, liebevolle Beziehungen zu schaffen.
Die Jahreskreis-Meditationen beziehen sich auf die jeweiligen Zeitqualitäten im Jahr, angelehnt an die vier Jahreszeiten, ihre Zwischenzeiten und den jeweiligen Sonnen- und Mondzyklus. Entsprechend sind auch die Themen der Meditationen an jene der Jahreszeiten angepasst: Frühling Entgiftung und Reinigung, Neubeginn, Neues planen und umsetzen, Emotionen: Wut und Zorn Sommer Feuer, gelebte Kreativität, Potentialentfaltung, die Fülle des Lebens Herbst Rückzug nach innen, Loslassen, Trauer, Abschied Winter Innenschau, die innere Kraft, das innere Licht, Tiefe, Ängste, das Unbewusste

Vielfalt der Meditationstechniken

Das Bild, das wir von Meditation haben, entspricht nicht der Realität – denn die hat viele Gesichter: Meditation bedeutet nicht, stundenlang bewegungslos im Lotussitz zu verharren. Das kann natürlich Meditation sein. Aber ebenso können ganz alltägliche Dinge wie Geschirrabwaschen oder Bügeln, Bewegung in der Natur oder sogar bewusster Sex als Meditation erfahren werden. Meditation folgt keinem spezifischen Muster, es gibt jedoch Wege und Möglichkeiten, die dabei helfen können, sich besser zu fokussieren.

Unser Meditationsangebot im Überblick:

Zum Meditieren muss man nicht sitzen oder liegen. Auch im Stehen, Gehen oder sogar während des Tanzens ist eine besondere Form von Meditation möglich. In der Geh-Meditation begeben wir uns förmlich Schritt für Schritt auf eine Reise zu uns selbst. Gehen wir gemeinsam, bewusst, wach und positiv in den neuen Tag hinein.
Der 14-Muskeltanz hat seine Wurzeln in der Kinesiologie. Diese spezielle Bewegungsabfolge bringt unser Meridiansystem in Fluss und Balance. Über unsere Muskeln, von denen jeder in Verbindung zu einem Meridian und dessen zugehörigem Organ steht, erreichen wir eine Veränderung und Anregung unseres Energiesystems und aktivieren gezielt unsere Entgiftungsorgane. Eine Meditation zur inneren, mentalen und emotionalen Reinigung am Ende rundet die ganzheitliche Wirkung ab. Der 14-Muskeltanz ist perfekt, um aktiviert und gereinigt in den Tag zu starten.
Sich selbst zu lieben bedeutet, sich selbst bedingungslos anzunehmen. Selbstliebe ist ein Gefühl und eine Fähigkeit, die jeder erlernen kann und die essentiell für unser Leben ist. Diese Meditation dient dazu, sich selbst mit liebevollen Augen zu betrachten. Sie hilft, eine gesunde Beziehung zu sich selbst zu entwickeln und die innere Kraft zu erkennen. Herzmeditationen sind hilfreich für Menschen mit
  • Burnout und Stressgefühlen
  • Partnerschaftsproblemen
  • Ängsten und Einsamkeit
  • Schuldgefühlen, Selbsthass, Minderwertigkeitsgefühle
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Diese geführte Meditation lädt ein, sich für Heilung und Frieden in der Beziehung zu einem wichtigen Menschen zu öffnen. Über die Meditation erfährt man den wichtigsten Sinn dieser Beziehung, befreit das Gegenüber aus Erwartungen, die man bewusst oder unbewusst an ihn stellt, und kann durch dieses Loslassen Freiheit und Frieden freisetzen. Auch für Menschen ohne Partner ist diese Meditation eine Möglichkeit, die Basis für neue, liebevolle Beziehungen zu schaffen.
Die Jahreskreis-Meditationen beziehen sich auf die jeweiligen Zeitqualitäten im Jahr, angelehnt an die vier Jahreszeiten, ihre Zwischenzeiten und den jeweiligen Sonnen- und Mondzyklus. Entsprechend sind auch die Themen der Meditationen an jene der Jahreszeiten angepasst: Frühling Entgiftung und Reinigung, Neubeginn, Neues planen und umsetzen, Emotionen: Wut und Zorn Sommer Feuer, gelebte Kreativität, Potentialentfaltung, die Fülle des Lebens Herbst Rückzug nach innen, Loslassen, Trauer, Abschied Winter Innenschau, die innere Kraft, das innere Licht, Tiefe, Ängste, das Unbewusste